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Gebrauchte Golfschläger

Planen Sie den Einstieg in den Golfsport, können Gebrauchte Golfschläger eine preiswerte Alternative sein, statt gleich eine neue komplette Ausstattung zu erwerben. Gerade für Anfänger oder Kinder sind Gebrauchte Golfschläger empfehlenswert, da Golfer oft nach ein paar Jahren auf andere Golfschläger umsteigen. Aber sicherlich fragen auch Sie sich ob es sich lohnt und worauf Sie achten müssen, wenn Sie ein Modell von einem anderen Spieler übernehmen.

Gebrauchte Golfschlägern, oft gut und günstig.

Mit gebrauchten Golfschlägern kann man viel Geld sparen.

In erster Linie muss der Gebrauchte Golfschläger perfekt zu Ihnen passen, da auf dem Markt eine Vielzahl erhältlich ist, aber eben nicht für jeden geeignet ist. Es ist besser Gebrauchte Golfschläger von guter Qualität zu kaufen, als eine komplette Golfausrüstung aus dem Discounter.

Ein weiterer wichtiger Aspekt, den Sie beim Kauf beachten sollten, ist das der Gebrauchte Golfschläger an Ihren Körper angepasst wird. Das beste Modell nützt Ihnen nichts, wenn Sie mit dem Schläger nicht direkt am Golfball stehen. Das sogenannte “Setup” ist die Ansprechstellung vor Ihrem Golfschwung. Diese setzt sich aus der Schräge des Golfschläger Schaftes und der unterschiedlichen Körperwinkel zusammen.
Für die Anpassung gibt es verschiedene Methoden und Empfehlungen. Das von Mike Klais Biometrische Clubfitting ist dabei eine Revolution. Clubfitting ist das gesamte Verfahren der Anpassung des Golfschlägers.

Gebrauchte Golfschläger sollten Sie zudem biometrisch fitten lassen.

Handicap beim Golfsport

Jeder, der schon einmal mit dem Golfsport in irgendeiner Form in Kontakt gekommen ist, hat auch das Wort Handicap gehört. Der Begriff ist nicht auf den Golfsport beschränkt, allerdings wird ihm wohl in keinem anderen Sport eine derart wichtige Stellung eingeräumt. So ist das Handicap beim Golf eine der Eigenschaften eines Spielers, die sofort aussagt, als wie gut dieser Spieler einzuschätzen ist.

Idee des Handicaps
Das Handicap wurde beim Golf eingeführt, um auch schlechteren Spielern eine Chance gegenüber geübten Golfern einzuräumen. Zwar sorgt das Handicap nicht dafür, dass ein Anfänger gegen einen Profi gewinnen kann, allerdings sind die Grenzen durch die Einführung des Handicaps wesentlich enger gesteckt worden. Aber was genau macht das Handicap eigentlich?
Vereinfacht gesagt sorgt das Handicap für Chancengleichheit. Vor einem Wettbewerb wird für jeden Spieler individuell eine sogenannte Spielvorgabe errechnet. Anders als beim Handicap wird bei der Spielvorgabe berücksichtigt, wie schwierig der zu spielende Platz im Vergleich zu anderen ausfällt. Daraus resultieren drei Möglichkeiten, denn die Spielvorgabe kann entweder höher oder niedriger oder auch genauso hoch sein, wie das Handicap. Anschließend ergibt sich aus der Spielvorgabe eine bestimmte Anzahl von Vorgabeschlägen, die man als Golfspieler von der tatsächlich gespielten Anzahl an Schlägen abziehen darf. Daraus ergibt sich, dass zwei Spieler zwar eine unterschiedliche Menge an Schlägen für eine Runde benötigen könnten, diese im Endeffekt aber dennoch unter dem Strich punktgleich gewertet werden.

Was sagt das Handicap über einen Spieler aus?
Das Handicap dient in erster Linie dazu, bereits im Vorfeld abschätzen zu können, wie stark ein Spieler ist. Dazu muss jedoch zunächst noch ein anderer Begriff erklärt werden: Jede einzelne der 18 Bahnen eines typischen Golfplatzes hat einen bestimmten Wert an Schlägen, den man einhalten sollte. Normalerweise sind dies entweder drei, vier oder fünf Schläge, mit denen man die Bahn erfolgreich abschließen sollte. Die Anzahl der Schläge variiert je nach Schwierigkeit der Bahn und wird in der Fachsprache Par genannt.
Üblicherweise hat jeder Golfplatz ein Par von 72; das heißt, dass gute Golfspieler in der Lage sein sollten, den Platz mit einer Anzahl von 72 Schlägen zu absolvieren. Daraus errechnet sich gleichzeitig das Handicap. Beendet ein Spieler den Golfplatz tatsächlich mit 72 Schlägen, würde ihm dies ein Handicap von 0 bescheinigen. Benötigt er jedoch beispielsweise 80 Schläge, brächte ihm dies ein Handicap von -8 ein, da man diese acht zusätzlichen Schläge von seinem Gesamtergebnis abziehen müsste, um auf Par zu kommen. Das führt dazu, dass man vor einem Wettbewerb in eine Tabelle, die das Handicap eines Spielers ausweist, sehen kann, wie stark der Spieler auf diesem Platz spielt: Je höher das Handicap, desto besser der Spieler.
Anfänger im Golfsport werden niemals ein positives Handicap erreichen. Umgekehrt sind geübte Spieler durchaus in der Lage, mit einem positiven Handicap vom Platz zu gehen. Das heißt, dass sie die Vorgabe um mehrere Schläge unterboten haben. Nun könnte man davon ausgehen, dass ein Weltklassespieler ein entsprechend hohes Handicap besitzt. Theoretisch ist das richtig, praktisch aber falsch, denn im Profi-Golf wird schlichtweg kein Handicap mehr benutzt.

Golf ohne Handicap
Im professionellen Golf wird nur das sogenannte Bruttoergebnis gewertet, was bedeutet, dass nur die Anzahl der benötigten Schläge den Ausgang eines Turniers bestimmt. Ein Handicap wird bei großen Turnieren nicht ausgeschrieben. Das hat auch einen Sinn, denn bei professionellen Golfern, die oft eine ähnliche Spielstärke an den Tag legen, würde ein Handicap dazu führen, dass selbst winzige Unterschiede bereits zwischen Sieg und Niederlage entscheiden könnten.
Analog dazu heißt das vom Handicap beeinflusste Ergebnis bei Anfänger und Amateuren Nettoergebnis. Dort kann, wie gesagt, ein Handicap dazu führen, dass rein rechnerisch ein Anfänger gegen einen etwas fortgeschrittenen Spieler gewinnt – auch bei mehr Schlägen pro Runde.

Golfschläger Fitting

Golfschläger Fitting ist für Golfschläger-Hersteller ein großes Verkaufsargument: Die Wahl des Golfschlägers gehört zu den wichtigsten Entscheidungen des Golfspielers. Golfschläger nach Maß heißt die Devise. Die Eigenschaften des Golfschlägers müssen zum Spieler passen.

Wenn der Schläger “von der Stange” nicht passt, ist Golfschläger Fitting gefragt. Das ist die Anpassung des Golfschlägers an Ihre Körpergröße, Haltung, Schwung, Armlänge, Finger und Handballen. Golfschläger Fitting – ideal für groß oder kleine Spieler, für Links- oder Rechtshänder. Nur 25 Prozent können mit Standard-Golfschlägern optimal spielen.
75 Prozent bevorzugen angepasste Schläger. Verschiedene Faktoren werden beim Golfschläger Fitting berücksichtigt:
verschiedene Schaftlängen, unterschiedliche Flexes, verschiedene Lies bei den Golfschläger-Köpfen, Materialien für die Golfschläger-Schäfte (Graphit, Stahl), Golfschläger-Kopfmodelle (Blade, Cavityback, extrem verzeihend) und mindestens drei Eisen.

Die Anpassung ist die Garantie für Präzision und Spielerfolg, um auf dem Platz bestmögliche Erfolge zu erreichen. Je besser der Golfschläger an Ihren individuellen Körperbau und Ihre Schwungbewegung angepasst ist, desto besser werden Sie spielen. Fehlende Anpassung kann körperliche Beschwerden (Rücken, Schulter,Hände) zur Folge haben. Lassen Sie die aufwendige Analyse für den optimalen Golfschläger vom Fachmann vornehmen. Verzichten Sie nicht auf diese Spielverbesserung durch Golfschläger Fitting!

Platzreife – die Voraussetzung zum Golfen

Platzreifeprüfung Golfplatz

Die Platzreife ist bei vielen Golfplätzen eine zwingende Voraussetzung.

Golfsport wird immer populärer, deshalb möchte jeder dazugehören. Heute ist Golf nicht mehr unbedingt ein Sport der Schönen und Reichen und doch gehört die Platzreife dazu, um im Golfclub aufgenommen zu werden. Deshalb sollten Sie einen Platzreifekurs belegen, denn dieser ist Voraussetzung für fast jeden Golfplatz, haben Sie die Prüfung zur Platzreife dann erfolgreich bestanden, können Sie dann auf jedem Golfplatz in Deutschland und dem Rest der Welt
Ihren Sport betreiben. Vor Beginn des Kurses sollte darauf geachtet werden, dass die Kriterien dem DGV entsprechen. Trotz allem kann jeder Golfplatz seine Spielregeln sebst bestimmen, soll heißen die Platzreife ist nicht unbedingt ein Freifahrschein für alle Golfplätze.

Die Platzreife kann man z. B. an einem Wochenendkurs oder während einer gemütlichen Golferwoche erlangen. Oberstes Ziel sollte jedoch sein, nicht nur unbedingt die Reife zu bekommen, sondern man soll auch das Golf Spielen erlernen.
Der Kurs setzt sich aus einem Theoretischem und einem Praktischen Teil zusammen, an vielen Golfschulen liegt eben das Augenmerk gerade am Theoretischen Teil, denn bei kaum einem anderen Sport wird mehr Wert auf Etikette gelegt.
Haben Sie die Platzreife im Golfsport erlangt, kann Ihnen diese keiner mehr nehmen, sie hat eine lebenslange Gültigkeit.